Backen

      • Süße Ostern in Triest

        Fast vier Jahre ist es her, dass wir unsere zweite Heimat in Italien gefunden haben. Pandemiebedingt haben wir noch nie Ostern in Muggia verbracht, heuer war es soweit. Kurz überlegten wir, ob wir unsere wenigen, kunstvollen Ostereier als Schmuck für die Palmzweige mitnehmen sollten, beschlossen aber dann, uns ganz auf die italienischen Osterbräuche einzulassen.
      • Timballini amatriciani

        Pasta all'amatriciana ist wahrscheinlich vielen geläufig. Diese Salsa ist eine traditionelle italienische Nudelsauce auf der Basis von Guanciale, Pecorino Romano, roten Tomaten und Weißwein. Im Cucchiaio D’Argento wird auf jeden Fall noch ein frischer Peperoncino mitverarbeitet, manche haben lieber Zwiebel, manche verzichten auf beides. Wie immer gibt es regionale Präferenzen.
      • Tomatenbrot

        Für uns ist dieses Brot ein typisches Aperitif-Brot, so würzig, dass es alleine, in Scheiben oder Würfel geschnitten, gegessen werden kann. Oder wir tunken es in eine Schale mit einem köstlich-herben kaltgepressten Olivenöl. Oder wir bestreichen es mit salziger Butter oder belegen es mit frischen oder geschmolzenen Paradeisern – oder, oder, oder … die Möglichkeiten sind zahlreich!
      • Torta al Limone

        Italien im Hochsommer, ein heißer Tag mit viel Sonne, wir waren ausgiebig schwimmen und freuen uns auf ein leichtes Abendessen auf unserer Terrasse, begleitet vom unermüdlichen Zirpen der Zikaden. Das ist ein Tag, an dem wir zum Dessert (ohne süßen Abschluss geht es nicht) eine Zitronentorte essen. Natürlich von Ulli und mit viel Liebe – und unter Hitzebedingungen – gebacken.
      • Urkornbrot mit Buttermilch

        Einkorn und Emmer zählen zu den Urgetreidesorten. Sie sind mit dem Weizen und Dinkel verwandt, aber geschmacklich intensiver und beinhalten mehr Mineralien und andere gesunde Inhaltsstoffe. Sie harmonieren jedenfalls bestens miteinander. Dieses Brot ist ein herzhaftes Vollkornbrot, das von der Säure der Buttermilch wie auch vom Geschmack des Roggensauerteigs profitiert.
      • Wachauer Laberl, 1. Versuch

        Als Wiener kennen wir die Wachauer Laberln vor allem gewürzt mit Kümmel. Das Original ist ungewürzt und wurde als Pendant zum französischen Baguette erschaffen. 1905 erfand der Dürnsteiner Bäckermeister Rudolf Schmidl das berühmte Wachauer Laberl, dessen Rezept zwar nicht wie die Landschaft Unesco-geschützt, aber geheim von Generation zu Generation weitergegeben wird.
      • Wachauer Laberln, 2. Versuch

        Nun haben wir uns mit einem zweiten Versuch an das Wachauer Laberl herangetastet. Um es vorweg zu nehmen: viel näher am Original, aber noch nicht genug. Wir haben mit einem Weizensauerteig auf Lievito-Madre-Basis und dem feinen Weizenmehl der Type 480 gearbeitet, gleichzeitig den Roggenanteil reduziert. Das heiße Wetter war eine Herausforderung, die richtige Teigreife zu erwischen.
      • Wachauer Laberln, 3. Versuch

        Wieso Johannes gerade in den größten Hitzephasen des Sommers an Wachauer Laberln denkt und wieder einen neuen Versuch unternimmt? Wir wissen es nicht. Aber er hatte eben Lust darauf und sie passen natürlich bestens zu einem sommerlichen, einfachen Abendessen mit Liptauer, Butter, Gurkerln und einem kalten G’spritzten Weiß. Hier also der dritte Versuch, dem Original näherzukommen:
      • Zimtsternsoufflé

        Die Weihnachtsfeiertage sind vorbei, das Jahr noch nicht zu Ende, und obwohl wir bereits genug von all den köstlichen, wunderschönen Keksen haben, gibt es immer noch viele davon. Also was tun?
      • Zufallsbrot

        Wer regelmäßig Brot bäckt und immer wieder neue Rezepte ausprobiert, kennt das – zugegeben nicht sehr große – Problem: Es bleiben kleinere Mengen Mehl übrig, die für die meisten Rezepte zu wenig sind. Nachkaufen möchte man diese Mehle nicht gleich, sondern erst einmal die Vorräte verbrauchen, damit diese nicht alt und vielleicht auch noch Opfer von Ungeziefer werden.

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