Desserts

Angeregt durch ein Foto einer italienischen Pasticceria, hat Ulli unlängst spontan ein Dessert gemacht, von dem wir beide begeistert waren. Nicht nur hat es uns sehr gut geschmeckt, es sah einfach toll aus, wie aus einer kleinen Konditorei, und der Aufwand war ein Klacks! Vom letzten Tiramisu gab es noch einige Biskotten und zufällig war auch noch der Rest einer feinen Nougatcreme im Kühlschrank.

Wenn der Sommer an seinem Zenit ist, gibt es alle Art von frischen Beeren in kräftigen Farben, verbunden mit Lebensfreude und Genuss. Johannes mag das süße Windgebäck (Baiser, Meringue) besonders gern und könnte es jeden Tag essen. Gefüllt mit einer Mousse aus Joghurt, Schlagobers und Minze, serviert auf einer Erdbeersoße und weiteren Beeren ergibt sich ein wunderbares Dessert.

Italien im Hochsommer, ein heißer Tag mit viel Sonne, wir waren ausgiebig schwimmen und freuen uns auf ein leichtes Abendessen auf unserer Terrasse, begleitet vom unermüdlichen Zirpen der Zikaden. Das ist ein Tag, an dem wir zum Dessert (ohne süßen Abschluss geht es nicht) eine Zitronentorte essen. Natürlich von Ulli und mit viel Liebe – und unter Hitzebedingungen – gebacken.

Johannes ist ein großer Einkornfan. Vor allem als Vollkornmehl wird es in Brotteigen dazu gemischt oder für aromatischen Palatschinkenteig verwendet. Ulli macht ihm eine Riesenfreude, wenn sie einen Obstkuchen mit dem Vollkornmehl aus Einkorn backt. Diesmal ist es ein Marillenkuchen geworden, ein einfaches Rezept und mit reifen Marillen und dem Einkorn eine kleine Delikatesse.

Frühsommer, wir befinden uns in Muggia und schreiben an unserem neuen Buch. Aber nicht nur schreiben. Da es darin auch um kleine Genüsse geht, probieren wir diverse Rezepte auf ihre Eignung als Fingerfood aus und üben schon für das kommende Fotoshooting. So entstanden diese kleinen, feschen Erdbeertörtchen, deren Herstellung man hier nachlesen und nachbacken kann.

Otti Grünwald — schon an den Fotos sieht man Ihren Einsatz und machen Appetit auf mehr ! Vorfreude auf Ihr nächstes Werk..........

Im Zuge unserer Recherchen für unser nächstes Buch setzten wir uns mit der Geschichte des Spritz Veneziano auseinander. Die Herkunft und Geschichte des mittlerweile ikonischen Aperitifs aus Italien mit seinem historischen Bezug zur österreichisch-ungarischen Monarchie haben uns fasziniert. Überrascht hat uns, dass man den Aperol Spritz auch essen kann, und zwar in Form einer köstlichen Torte.

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Eindrücke

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