Italienisches Brot

      • Panini Carciofi

        In allen Regionen Italiens gibt es spezielle Brotarten oder -formen. Im Raum Triest sind die bizarren Panini Carciofi häufig anzutreffen, sofern man früh genug in der Bäckerei Schlange steht. Ihre Form erinnert an eine Artischocke. Die zahlreichen Spitzen des Brötchens sind ein Feuerwerk an Knusprigkeit und das Innere entspricht einem klassischen italienischen Panino.
      • Panini mit Lievito Madre

        Die norditalienischen Panini, außen leicht knusprig, innen fast wattig weich, gehören zum Prosciutto crudo, zur Bresaola oder als Beilage zu einem Caprese-Salat (Mozzarella, Tomaten, Basilikum). Oft wenn die Sehnsucht nach dem Land, wo die Zitronen blühen, zu groß wird, werden bei uns diese Panini gebacken.
      • Pizzateig mit Lievito Madre

        Es gibt viele Rezepte für Pizzateig. Die schnellen werden meist mit Hefe angesetzt und sind nach ein, zwei Stunden einsatzbereit. Unser Lieblingspizzateig wird hingegen mit mildem italienischem Sauerteig angesetzt und geht mindestens über Nacht, wenn nicht länger. So ist er sehr aromatisch und bekömmlich.
      • Puntarella-Aufstrich

        Bis Mitte April ist noch die Puntarella erhältlich, ein typisches Salatgemüse der kalten Jahreszeit. Über sie und die klassische Zubereitung „alla Romana“ haben wir bereits geschrieben. Nun wollten wir etwas Neues ausprobieren und haben die Puntarella als Grundlage für einen herb-aromatischen Aufstrich gewählt. Ideal auf Crostini oder getoastetem Landbrot zum Aperitivo!
      • Tomaten Bruschetta

        Bruschetta, heute ein klassisches Aperitif-Häppchen, war in früheren Zeiten eine einfache Mahlzeit aus trockenem Brot. Brotscheiben vom Vortag wurden aufs Feld mitgenommen, um bei der Arbeit eine Stärkung für Zwischendurch zu haben. Diese Schnitten wurden mit Knoblauch eingerieben und in einer Pfanne geröstet – bruscare heißt rösten – und dann mit Olivenöl beträufelt.
      • Tomatenbrot

        Für uns ist dieses Brot ein typisches Aperitif-Brot, so würzig, dass es alleine, in Scheiben oder Würfel geschnitten, gegessen werden kann. Oder wir tunken es in eine Schale mit einem köstlich-herben kaltgepressten Olivenöl. Oder wir bestreichen es mit salziger Butter oder belegen es mit frischen oder geschmolzenen Paradeisern – oder, oder, oder … die Möglichkeiten sind zahlreich!

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      Eindrücke

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