Vorspeise

      • Paradeiser-Carpaccio

        Der Wiener Ausdruck Paradeiser für Tomaten trifft gerade jetzt perfekt zu. Der ideale Reifegrad des vielfältigen Fruchtgemüses bringt einfach einen paradiesischen Geschmack. Die Biotomaten von den regionalen Gärtnern überragen dabei jede noch so professionell angepriesene biologisch Supermarktware. Im Moment ist also die beste Zeit für puristische Paradeisergerichte wie dieses Carpaccio.
      • Pastateig aus Hartweizenmehl

        Die Unzählbarkeit der italienischen Nudelformen ist legendär. Es scheint, als hätte jedes Dorf seine eigene Pasta. Und es ist eine lebendige Tradition. Während unserer Apulienreise haben wir nicht selten gesehen, wie Frauen auf der Straße vor ihrer Haustür sitzen und Nudeln geformt haben, meist waren es Orecchiette und Trofie.
      • Pissaladière – provenzalische Pizza

        Im Süden Frankreichs gibt es eine Art Pizza, allerdings wird sie mit fixen Zutaten belegt: Zwiebeln, Oliven und eingelegte Anchovis. Gewürzt wird die Pissaladière mit den Kräutern der Provence. Köstlich ist sie zum Aperitif in kleinen Happen, als Vorspeise in größeren oder groß portioniert auch als Hauptgang.
      • Puntarella alla Romana

        Im Wiener „Steirereck“. Ein Abendessen zu einem besonders festlichen Anlass. Bei jedem Gang in diesem Weltklasserestaurant erhält der Gast ein kleines Infokärtchen über das jeweils enthaltene Leitprodukt. So lernten wir die Puntarella kennen, die uns danach in den kalten Monaten in Wien und auf italienischen Märkten immer wieder begegnet ist.
      • Risotto mit jungem Schwarzkohl

        Auf den italienischen Märkten sind oft Gemüsesorten wie Karfiol oder Rote Rüben in besonders junger Version zu finden. Da sehen letztere beispielsweise wie Radieschen aus, kleine frisch-rote Rübchen mit viel Grün dran. Mini-Porree, Zellerknollen, Fenchel haben wir schon ausprobiert und vom zarten Geschmack begeistert.
      • Rohe Sardinen auf bretonische Art

        Meeresgeschmack pur! Dieses einfache Rezept lässt sich gut vorbereiten und entführt ans Meer. Voraussetzung sind einzig ganz frische Sardinen, die wir bei unserem Fischhändler in Wien vorbestellen. Mal ist das Wetter zu schlecht, dass keine geliefert werden können, dann müssen wir umdisponieren, zuletzt hat es geklappt und wir bekamen fleischige frische Ware aus dem Atlantik.
      • Rosa Pesto

        Die Rosa del Veneto hat gerade Saison. Sogar auf unseren Märkten wird sie zur Zeit öfter gesichtet. Schöne rosafarbene Salate lassen sich mit dieser milden Radicchiosorte kreieren, wir wollten hingegen noch andere Rezepte ausprobieren und konzipierten ein feines Pesto für Gnocchi di Patate, die wir natürlich auch selber machten.
      • Rosa von Gorizia mit Orangenfilets

        Die wunderbare Rosa di Gorizia spielt immer die Hauptrolle, wenn sie in einer Vorspeise auftaucht. Dieses Rezept ist farblich sehr ansprechend und geschmacklich außergewöhnlich. Das Süß der Orangen verbindet sich hervorragend mit dem zart bitteren Geschmack der Rosen. Luftgetrockneter Rinderschinken bringt noch eine feine Geschmacksnuance ein.
      • Rosa von Gorizia und Borlottibohnen

        Die Borlottibohne, auch Cranberry-Bohne oder Römische Bohne genannt, ist ein Klassiker der Italienischen Küche. Ihre Farbe ist frisch und getrocknet weiß rot gesprenkelt bis zartrosa und wird beim Kochen dunkelrot. Sie ist wie andere Hülsenfrüchte ballaststoff- und vitaminreich, enthält viel pflanzliches Eiweiß.
      • Rosmarin-Radicchio-Risotto

        Junger runder Radicchio war auf dem Markt gerade verfügbar, und unser Rosmarinstrauch ist in diesem warmen feuchten Frühsommer üppig gewachsen. Dazu kam die Sehnsucht von uns, endlich wieder einmal ein Risotto zu genießen – alles Ingredienzien und Motive, um sich trotz heißer Tage in die Küche zu begeben und mit einem feinen Carnaroli-Reis aus dem Po-Delta ein Risotto aufzusetzen.

      Eindrücke

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