Dinkel
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Kefir-Dinkel-Vollkornbrot
Wie einfach sind manchmal pure Rezepte! Wie immer sind beste Zutaten die halbe Miete, und dieses Brotrezept besteht aus nur drei Zutaten: Wasserkefir, Dinkelvollkornmehl und Salz. Wir sind immer wieder begeistert, wieviel man mit dem Wasserkefir machen kann, den wir seit Jahren als probiotisches Getränk selbst herstellen, um unser Mikrobiom im Darm zu pflegen.
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Mediterrane Grünkernlaibchen
Wir wollten eine vegetarische Laberl-Variante ausprobieren, und auf der Suche nach einem Rezept stießen wir auf Grünkernlaibchen, denen wir einen mediterranen Twist verpasst haben. Keine Ahnung, ob am Mittelmeer Grünkern, der halbreif geerntete Dinkel, bekannt ist, jedenfalls ist im arabischen Raum Freekeh, der unreife, gedörrte und geröstete Hartweizen, als Nahrungsmittel geläufig.
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Musetto in Crosta
Viele Italienliebhaber und -liebhaberinnen kennen wahrscheinlich den Cotechino, eine grobe Schweinsrohwurst, oder den größeren Bruder Zampone, den mit Wurstbrät gefüllten Schweinsfuß –, ursprünglich aus Modena bzw. der Emilia-Romagna haben sie sich in ganz Italien ausgebreitet. Wir haben beide in der Toskana und im Veneto gegessen, und sogar im Süden in den Alimentari liegen gesehen.
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Rote Rüben mit Dinkelkeimen
Salate mit Roten Rüben sind uns immer willkommen. Am liebsten garen wir sie selbst im Backofen, denn da verströmen sie einen wunderbaren Duft in der Wohnung, aber wenn es schnell gehen soll, nehmen wir auch vorgegarte. Gerade sind die ersten Salatköpfe des Radicchio Variegato di Castelfranco in Wien erhältlich, so wollten wir eine entsprechende Kombination zusammenstellen.
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Vollkornbrot mit Dinkelkeimen
Wir haben einen Wintergarten in unserer Wohnung, der uns viel Freude macht. Wir ernten zwei bis drei Mal in der Woche für unsere Salate frisches zartes Gemüse. Gemeint sind die Sprossen und Keime, die wir entweder als Zutat oder als Topping in die Salate integrieren. Manchmal werden Sprossen oder Keime auch in unseren Broten verarbeitet.
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Zufallsbrot
Wer regelmäßig Brot bäckt und immer wieder neue Rezepte ausprobiert, kennt das – zugegeben nicht sehr große – Problem: Es bleiben kleinere Mengen Mehl übrig, die für die meisten Rezepte zu wenig sind. Nachkaufen möchte man diese Mehle nicht gleich, sondern erst einmal die Vorräte verbrauchen, damit diese nicht alt und vielleicht auch noch Opfer von Ungeziefer werden.
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