Hauptspeise

      • Kohlrabicarpaccio mit Erdbeeren

        Erdbeeren haben noch Hochsaison, und die frischen Kohlrabis vom Feld sind auf dem Markt erhältlich – da wollen wir unser Lieblingsrezept von der Kohlrübe neu kombinieren: das Carpaccio. Wenn wir diese Knollen frisch anschneiden, tropft der Saft heraus, und uns läuft das Wasser im Mund zusammen. Noch ist die Gefahr gering, dass sie holzig sind, also nützen wir die aktuellen Früchte!
      • Kürbis-Grünkohl-Minestra

        Gesundes Essen soll auch sehr, sehr gut schmecken. Die italienische Küche ist meisterhaft, wenn es darum geht, verschiedene Aromen so zu kombinieren, dass man sie einzeln wie auch im Zusammenspiel genießen kann. Nach diesem Vorbild haben wir in einer kräftigen Minestra Kürbis, Grünkohl, Kichererbsen und Tomaten miteinander verbunden, woraus eine köstliche wohltuende Suppe entstand.
      • Kürbisflammkuchen

        Eine einfache und meist auch köstliche Spezialität aus dem Elsass und den angrenzenden Regionen Lothringen, Saarland und der Pfalz. Ursprünglich wurde mit dem Backen des Flammkuchens getestet, ob der Backofen fürs Brotbacken heiß genug war, also ob die Flamme ausreichend war, daher der Name. Grundlage ist ein einfacher Brotteig, auf den pikante, salzige oder auch süße Auflagen kommen.
      • Linsen, Paprika mit Räucherfisch

        Weihnachten ist gerade vorüber, der Fasching und weitere Festzeiten kommen langsam in Gang. Viele Menschen versuchen jetzt im Jänner ihre Vorsätze für 2023 umzusetzen, meist auch gesünder zu essen. Nach der üppigen Weihnachtszeit klingt das oft erschreckend und wenig lustvoll. Wir sehen darin jedoch die Möglichkeit, besonders gute, farbige Salate auf die Teller zu zaubern.
      • Maiblüten auf zweierlei Salaten

        Anfang Mai von einer kurzen Reise zurück beobachteten wir, wie durch satten Regen und nachfolgendem Sonnenschein die Natur explodierte; der alte Kastanienbaum im Hof war mit üppiger weißer Kerzenpracht geschmückt, aber auch auf unserem Kräuterbalkon fanden wir das Bohnenkraut mit zarten hellblauen Blüten vor. Das machte Lust, wieder einen Salat zu kreieren.
      • Mediterrane Grünkernlaibchen

        Wir wollten eine vegetarische Laberl-Variante ausprobieren, und auf der Suche nach einem Rezept stießen wir auf Grünkernlaibchen, denen wir einen mediterranen Twist verpasst haben. Keine Ahnung, ob am Mittelmeer Grünkern, der halbreif geerntete Dinkel, bekannt ist, jedenfalls ist im arabischen Raum Freekeh, der unreife, gedörrte und geröstete Hartweizen, als Nahrungsmittel geläufig.
      • Minestra de Bobici

        Auch in unserer zweiten Heimat, Muggia nahe Triest, ist es jetzt kühler geworden und wir essen ab und zu statt unseres Mittagssalates eine wärmende Suppe. In einer unserer kleinen Lieblingstrattorien empfahl uns der Kellner zu dieser Gelegenheit eine in der Gegend typische Suppe, die nährt und tröstet, nämlich die Minestra di Bobici. Bobici bezeichnet im Triestiner Dialekt Maiskörner.
      • Mit Speck gratinierter Spargel

        Noch ein Spargel-Rezept. Wir können und wollen es nicht verleugnen, wir sind große Fans dieser Stangen. Wieder hat uns im „Cucchiaio d’Argento“ ein Rezept angesprochen, das wir nur wenig auf österreichische Weise adaptiert und dessen Zubereitung wir ein wenig vereinfacht haben. Es ist sehr herzhaft, trotzdem deckt der Speck den Spargel nur optisch, aber nicht geschmacklich zu.
      • Montagssalat Radicchio di Verona

        Es ist Montagvormittag in Muggia, und noch dazu „la quaresima“, Fastenzeit. Wir planen unseren Tag. Welchen Salat gibt es mittags? Da wir uns gerade intensiv mit der Radicchio-Vielfalt der Gegend und Saison beschäftigen, kaufen wir uns diesmal einen roten Radicchio di Verona IGP, der nur zart bitter schmeckt und eine angenehme feste Konsistenz hat.
      • Moules frites

        Für unser Aperitif-Buch haben wir Miesmuscheln gebraucht, von denen die obere Schale entfernt wird und die mit einer Champignon-Duxelles gefüllt und überbacken werden. Wir nahmen diesen Bedarf zum Anlass, um für uns Moules frites zu kochen und gleich mehr Muscheln zu machen, die wir zwei Tage später, zwischenzeitlich eingefroren, für das Fotoshooting verwenden und füllen können.

      Eindrücke

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