Vorspeise

      • Rote Rüben mit Dinkelkeimen

        Salate mit Roten Rüben sind uns immer willkommen. Am liebsten garen wir sie selbst im Backofen, denn da verströmen sie einen wunderbaren Duft in der Wohnung, aber wenn es schnell gehen soll, nehmen wir auch vorgegarte. Gerade sind die ersten Salatköpfe des Radicchio Variegato di Castelfranco in Wien erhältlich, so wollten wir eine entsprechende Kombination zusammenstellen.
      • Rucolasalat mit Timballini

        Von den letzthin gebackenen Timballini amatriciani sind uns ein paar übriggeblieben, die wir tiefgefroren haben. Wir testen immer, ob Rezepte auch tiefkühlgeeignet sind, damit wir uns einen kleinen Vorrat anlegen können, um, wenn Gäste kommen, nicht so viel auf einmal kochen zu müssen. Und so helfen wir uns ab und zu mit eigenem, selbstgemachtem „Conveniencefood“.
      • Salat mit warmen Paprikaröllchen

        Wir mögen täglich Salate in jeglicher Zusammenstellung, das ist gerade in unserem gerade erschienenen Buch „ GROSSE SALATE“ hinreichend beschrieben. Im Winter ist es vorwiegend Ulli wichtig, mittags eine wärmende, ausreichend sättigende Mahlzeit zu sich zu nehmen, auch in Form eines Salates.
      • Salat Rosa d’Isonzo

        Seit Mitte Februar sind wir wieder in Muggia. Gleich am ersten Tag nach der Ankunft haben wir unsere Gemüsehändlerin besucht und unter anderem wunderschöne Radicchio Rosen entdeckt. Da diese aus der Region entlang des Isonzo kamen, heißen sie Rosa d’Isonzo und nicht Rosa di Gorizia, auch wenn sie ihnen zum Verwechseln ähnlich sind.
      • Sauerteigfettuccine Alfredo

        In Italien sind „Fettuccine Alfredo“ nahezu unbekannt. In den Vereinigten Staaten hingegen gilt es als eines der beliebtesten Pastagerichte in italienischen Restaurants. Erfunden wurde es 1908 in Rom vom Koch Alfredo di Lelio, als seine Frau von Schwangerschaft und Geburt so geschwächt war, dass er zu ihrer Stärkung dieses Pastagericht servierte. Sie kam zu Kräften und war begeistert!
      • Spaghetti all'Assassina

        In Bari – und nur dort – haben wir die legendären, aber noch gar nicht so althergebrachten Spaghetti all'Assassina serviert bekommen. Halb Apulien haben wir abgeklappert, bis wir in Bari fündig wurden. Dort gab es sie in zwei Varianten, einmal pur, einmal mit Stracciatella, der cremigen Version der Burrata. Letztere schmeckte uns noch besser, und wir kochten sie zu Hause nach.
      • Spargel mit Butter und Parmesan

        Manche Rezepte sind so einfach und köstlich: Wenige Zutaten, aber diese von bester Qualität, und ein paar Kniffe, die das Gericht geschmacklich zum Aufblühen bringen. So auch diese italienische Spargelversion, die wir in dem Standardwerk „Il Cucchiaio d‘Argento“ auf der Suche nach Alternativen zu Hollandaise und Co. gefunden haben. Butter und Parmesan unterstützen die Spargelaromen bestens.
      • Timballini amatriciani

        Pasta all'amatriciana ist wahrscheinlich vielen geläufig. Diese Salsa ist eine traditionelle italienische Nudelsauce auf der Basis von Guanciale, Pecorino Romano, roten Tomaten und Weißwein. Im Cucchiaio D’Argento wird auf jeden Fall noch ein frischer Peperoncino mitverarbeitet, manche haben lieber Zwiebel, manche verzichten auf beides. Wie immer gibt es regionale Präferenzen.
      • Wärmender Wintersalat

        Den weichen, sämigen Geschmack einer reifen Avocado lieben wir besonders in den Wintermonaten, wenn wir sie direkt aus Spanien beziehen können. Als knackige und farblich gut passende Ergänzung bietet sich roter Paprika an. Auch Nüsse jeder Sorte sind gesund und passend, wir haben uns in diesem Fall für ungeschälte Mandeln entschieden.
      • Warmer Wurzelsalat

        Jetzt ist die Saison der Wurzeln und Rüben. Natürlich ist ganz junge, frische Ware im Herbst ein Traum, roh oder schnell gebraten, aber gut gelagerte Knollen können eine wirkliche Bereicherung im hochwinterlichen Speiseplan sein. Wir haben einen warmen Salat mit diesen Zutaten kreiert, die sich gut abwandeln lassen.

      Eindrücke

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