Zitrusfrüchte

      • Karnevalsgebäck Crostoli

        In Friaul findet man zur Karnevalszeit in jeder Bäckerei und Pasticceria die typischen Karnevalsgebäck-Sorten wie Krapfen, Crostoli und Fritole. Letztere sind frittierte luftige Bällchen mit Rosinen und Pinienkernen, die manchmal auch mit Cremen gefüllt sind. Die Krapfen sind österreichischen Ursprungs, sind aber kleiner. Crostoli sind süße gebackene Teigstreifen, die wir uns heute vornehmen.
      • Limetten-Kefir-Spritz

        In unserem neuen Buch „APERITIVO Infinito“ gibt es ein großes Kapitel über alkoholfreie Getränke, die im Trend sind. Wir haben viele neue Kreationen wie „Fastis (fast ein Pastis)“, „Kefir-Minz-Spritz“ oder „Ver Royal“ im Buch veröffentlicht, und unsere Experimentierfreude ist weiterhin sehr groß. Vor allem mit dem Wasserkefir probieren wir gerne neue nichtalkoholische Drinks als Aperitife aus.
      • Orangensalat

        Orangen in Salaten haben wir schon mehrfach eingesetzt, sie geben den Salaten so wunderbar fruchtige Noten: Fenchelsalat mit Orangen und Datteln aus unserem Buch „GROSSE SALATE“ oder die köstliche Rosa di Gorizia, die ihren zartbitteren Geschmack fabelhaft mit den Orangenfilets verbindet. Diesmal wollten wir es pur halten, gerade weil nun Hochsaison von aromatischen Orangen herrscht.
      • Oxymel-Orange

        Der Jänner wird seit ein paar Jahren als „Dry January“ propagiert, also als alkoholfreier Monat. Außerdem wird dieser Monat auch als „Veganuary“ deklariert, in dem man sich einem Monat lang vegan ernähren kann. Ja, soll sein, wir machen sowohl gerne Pause beim Alkohol- als auch beim Fleisch- und Fischkonsum, aber nicht, wenn es uns von außen quasi reingedrückt wird. Da sind wir eigen.
      • Picon Spritz

        Manche Cocktails sind so naheliegend und trotzdem gibt es sie (noch) nicht. Die Recherche – den muss es doch geben! – war ergebnislos. Mag sein, dass wir nicht gründlich genug gesucht haben, aber üblicherweise tauchen unter den ersten Ergebnissen die gesuchten Cocktails auf. Hier nicht – alles muss man selber machen! Da ist sie also, die prickelnde franko-italienische Liaison: Picon Spritz!
      • Rohe Sardinen auf bretonische Art

        Meeresgeschmack pur! Dieses einfache Rezept lässt sich gut vorbereiten und entführt ans Meer. Voraussetzung sind einzig ganz frische Sardinen, die wir bei unserem Fischhändler in Wien vorbestellen. Mal ist das Wetter zu schlecht, dass keine geliefert werden können, dann müssen wir umdisponieren, zuletzt hat es geklappt und wir bekamen fleischige frische Ware aus dem Atlantik.
      • Rosa von Gorizia mit Orangenfilets

        Die wunderbare Rosa di Gorizia spielt immer die Hauptrolle, wenn sie in einer Vorspeise auftaucht. Dieses Rezept ist farblich sehr ansprechend und geschmacklich außergewöhnlich. Das Süß der Orangen verbindet sich hervorragend mit dem zart bitteren Geschmack der Rosen. Luftgetrockneter Rinderschinken bringt noch eine feine Geschmacksnuance ein.
      • Spaghetti mit Sardellentomatensalsa

        Cetara an der amalfitanischen Küste ist berühmt für die Qualität der Sardellen und der Colatura di Alici, einer alten Fischsauce, die angeblich auf das Garum, der antiken Fischsauce aus Rom, zurückgeht. Dieses Rezept stammt aus Kampanien, wo es zudem fruchtig-süße Datterini, dattelförmige rote oder orange Kirschtomaten und Zitronen gibt, die an Duft und Aromen schwer zu überbieten sind.
      • Tomatensalat mit Calamansi-Dressing

        Mut zur Einfachheit – das könnte das Motto dieses unkomplizierten und köstlichen Salats sein. Jetzt im August sind die kleinen Cocktailtomaten besonders gut, weil reif und aromatisch. Die wenigen Zutaten dieses Salates werden von einem einzigartigen Dressing zusammengehalten, und wenn man ausgezeichnete Tomaten erhält, ist er eine erfrischende Delikatesse ersten Ranges.
      • Torta al Limone

        Italien im Hochsommer, ein heißer Tag mit viel Sonne, wir waren ausgiebig schwimmen und freuen uns auf ein leichtes Abendessen auf unserer Terrasse, begleitet vom unermüdlichen Zirpen der Zikaden. Das ist ein Tag, an dem wir zum Dessert (ohne süßen Abschluss geht es nicht) eine Zitronentorte essen. Natürlich von Ulli und mit viel Liebe – und unter Hitzebedingungen – gebacken.

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